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	<title>Comments on: Farewell Plop @Flensburger, er.. @?</title>
	<link>http://www.briegleb.com/sebastian/29/rip-plop-aus-flensburg/</link>
	<description>IT/SEO/WebDev Consultant</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:55:41 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Sebastian</title>
		<link>http://www.briegleb.com/sebastian/29/rip-plop-aus-flensburg/#comment-71149</link>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 14:24:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.briegleb.com/sebastian/29/rip-plop-aus-flensburg/#comment-71149</guid>
					<description>&lt;h3&gt;Das email der Flensburger, gesendet am 20. September 2010:&lt;/h3&gt;

Moin, sehr geehrter Herr Briegleb,

im Folgenden finden Sie unsere angekündigte Antwort auf Ihre
Ausführungen in Ihrem Blog.
Wir richten uns bewusst an Ihre private E-Mail Adresse, Sie können
selbst entscheiden, ob Sie diese Antwort veröffentlichen wollen.

Vielen Dank für Ihre Kritik, auch wenn Sie diese nicht direkt an die
Flensburger Brauerei gerichtet haben.

Die Flensburger Brauerei ist – ganz mit Absicht und aus gutem Grund –
eine unabhängige, moderne, aber traditionsbewusste Privatbrauerei.
Deshalb halten wir in der Brauerei auch an kaufmännischen Traditionen
fest und nehmen die Bedürfnisse bzw. Hinweise unserer Kunden sehr ernst.
So kümmern wir uns auch im Einzelnen um den Dialog mit unseren Kunden.
Das halten wir übrigens schon immer so, nicht erst seit dem es die so
genannten &quot;sozialen Medien&quot; gibt.

Da Sie, wie Sie schreiben, aus dem hohen Norden kommen, wissen Sie
sicher, dass hier ein offenes, ehrliches, Wort etwas gilt. Und zwar am
Besten direkt an den Gemeinten ausgesprochen.
Deshalb finden wir es schade, dass Sie ganz bewusst auf die direkte
Kontaktaufnahme zur Brauerei verzichten und lieber ein soziales
Media-Experiment starten. Über die darin versteckte Verknüpfung von 2
unterschiedlichen Kritiken an der Arbeit der Flensburger Brauerei
(Produktqualität und Mediastrategie) wundern wir uns, denn:
Natürlich erreicht uns Ihre Kritik auch durch die von Ihnen gewählten
Kanäle; wir hören auch in den von Ihnen angesprochenen Medien intensiv
zu und sind entsprechend dialogbereit. Aber – Hand auf´s Herz, Herr
Briegleb – jeder wirklich an schneller Veränderung eines Missstandes
interessierte Verbraucher wählt den angebotenen direkten Weg zum
Hersteller. Erst recht, wenn sich über einen solch langen Zeitraum ein
solcher Leidensdruck aufbaut wie bei Ihnen.

Trotzdem sehen Sie ja, wie schnell wir den Dialog mit Ihnen suchen: Am
Samstag dem 11. September getwittert und geblogt, haben Sie am
Montagvormittag (13. September) bereits eine erste Reaktion von uns
bekommen. Und einen neuen Follower auf Ihrem twitteraccount noch dazu
gewonnen. Das haben Sie bereits auf Ihrem blog positiv vermerkt und wir
freuen uns über Ihre sportliche Fairnis. So stellen wir uns übrigens
auch die Qualität solcher Reklamationsdialoge vor: offen und ehrlich.

Um Ihrer Kritik insgesamt gerecht zu werden, haben wir diese zur
besseren Beantwortung thematisch geordnet.

1. Ihre Kritik an der Qualität des /plop´/.
Ihre Reklamation ist einzig in ihrer Art. Sie schreiben: &quot;Mittlerweile
ist bis zu 70% meines Lebenselixieres bei Ankunft schon ungenießbar.&quot;
Das ist nicht nachvollziehbar. &quot;Ungenießbar&quot; - mehreren Kästen, über
mehrere Monate hinweg bei einem Verbraucher - dies ist schlicht nicht
möglich. Denn gegen solch hohe Qualitätsmängel spricht die
Qualitätskontrolle der Flensburger Brauerei und der Markt. Wir testen
unsere Produkte stets umfangreich und in allen Leistungsdimensionen. So
auch den /plop´/.
Die /plop´/- Rate liegt bei + 96%, d.h. über 96% aller ausgelieferten
Flaschen, ploppen. Fachgerechte Lagerung und Öffnung auf dem Weg zum und
vom Verbraucher vorausgesetzt.

Die Rate der bei der Brauerei eingehenden Reklamationen liegt übrigens
leicht unter der im Braumarkt üblichen Quote. Die Gilde der Braumeister
in diesem Land steht in stetem Austausch über die Kunst des Brauens, die
Flensburger Brauer genießen einen guten Ruf im Kreis der &quot;Ehemaligen
Weihenstephaner&quot; (*&lt;a href=&quot;http://vew-brauer.de/_dynamic/aktuell_show.neo?id=137&quot;&gt;http://vew-brauer.de/_dynamic/aktuell_show.neo?id=137&lt;/a&gt;*)
Herr Briegleb, wir nehmen Ihre Kritik trotz Ihrer rational nicht
nachvollziehbaren Einschätzung das 70% unseres Bier &quot;ungenießbar&quot; bei
Ihnen ankommt, ernst. Unser Qualitätsmanagement ist davon ausgegangen,
dass Sie einfach nur eine emotionale Schlussfolgerung gezogen haben.
Denn, selbst wenn ein Flens nicht ploppt beim Öffnen, bedeutet dies
nicht, dass es ungenießbar bzw. verdorben ist.
Möglicherweise wurden die Flaschen zu kühl ( &lt; 5 Grad) gelagert, was
selbstverständlich Einfluss auf das Material hat.
In diesem Zusammenhang ist es sicher interessant zu wissen, dass die
Flensburger Brauerei seit Jahren eine führende Rolle in der
qualitätssichernden Weiterentwicklung des Bügelverschlusses übernimmt.
Hier werden von der Flensburger Brauerei erhebliche finanzielle Mittel
investiert. &gt; PM &quot;Flens weiter vorn dank neuem &quot;Plop&quot;
*(&lt;a href=&quot;http://www.flens.info/index.php?id=28&quot;&gt;http://www.flens.info/index.php?id=28&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews&lt;/a&gt;). *Und
auch zu diesem Thema findet ein reger, unternehmensübergreifender
Austausch statt: *&lt;a href=&quot;http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/art4295,629447&quot;&gt;http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/art4295,629447&lt;/a&gt;*
**Dabei geht es nicht allein um die Qualitätssicherung des akustischen
Zeichens der Marke Flensburger – /plop´/ – sondern vorrangig um die
Erzielung gleicher bzw. besserer Verschlusswerte des Bügelverschlusses
im Vergleich zum Kronenverschluss.

Wir wünschen uns, dass wir all unseren Kunden mit jeder Flasche Flens
auch eine /plop´/-Garantie überreichen könnten, aber das ist nicht
möglich. Obwohl wir in Zusammenarbeit auch mit der FH Flensburg
ständig daran arbeiten, alle Komponenten noch weiter zu verbessern, wird
es immer physikalische Einflüsse geben, die uns und Ihnen die 100%
Garantie verweigern. Deshalb freuen wir uns auch über + 96%.

2. Ihre Kritik an der &quot;social Media Strategie&quot; der Flensburger Brauerei

Wir sind offen für jeden fachlich begründeten Verbesserungsvorschlag aus
der &quot;Flens-Fan-Gemeinde&quot;. Aber Sie sehen auch, das wir nicht planlos in
den &quot;sozialen Netzen&quot; kommunizieren.
Unser aktuelles Verhalten ist geprägt von aufmerksamem Zuhören und
Dialogbereitschaft.
Die Kenner und Genießer der Flensburger Biere sind erwachsene Menschen.
Wir beteiligen uns aktiv als Gleiche unter Gleichen am kommunikativen,
ernsthaften Austausch. Dafür ist unser hier stattfindender Dialog ein
gutes Beispiel. Natürlich sehen wir auch noch &quot;Reserven&quot; im Bereich der
Optimierung bei der Verbreitung von Botschaften unserer Marke. Daran
arbeiten wir – sowohl in technischer Hinsicht, als auch in in der
Kontaktarbeit in Foren und mit Journalisten.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen berichten, dass alle Journalisten,
die Kontakt zu uns aufnehmen, schnell und umfassend bei Ihrer Recherche
Unterstützung finden. Aber – nicht jeder Journalist oder Blogger nutzt
unsere offenen Kanäle. &lt;a href=&quot;mailto:leben-online@sueddeutsche.de&quot;&gt;Joachim Käppner&lt;/a&gt;
 von der Süddeutschen hat im Zuge
seiner Recherche nicht bei mir angerufen, das muss er ja auch nicht.
Aber wenn – dann hätte er sicherlich noch umfassender und vor allem
trefflicher über den Zusammenhang zwischen Erfolg und humorvoller
Werbung der Marke Flensburger schreiben können. Gerade die seit Anfang
der 90er Jahre bis heute in schöner Regelmäßigkeit konzipierten und
realisierten Kino-, TV- und Funkspots der Flensburger Brauerei haben
maßgeblich zur positiven Verankerung der Marke beigetragen.


Herr Briegleb, die Mitarbeiter der Flensburger Brauerei danken Ihnen für
Ihre offenen, wenn auch emotional geprägten Ausführungen. Auch wenn Sie
Ihre Reklamation &quot;über Bande&quot; spielen wollten. Wir hoffen Ihnen in
ausreichender Fülle Informationen zu den von Ihnen angesprochenen
Punkten gegeben zu haben und Sie weiterhin zu unseren zahlreichen
Flens-Fans zählen zu dürfen.
Natürlich zählen am Ende nicht allein unsere Worte und Bekenntnisse,
sondern die hohe Qualität unserer Produkte. Daran arbeiten wir
weiterhin. Für unsere Genießer und auch Sie.

Im Vorgefühl von soviel Glück genießen Sie demnächst den schönsten
Augenblick, denn eine Kiste plopfrisches Flensburger ist unterwegs zu Ihnen.

Mit plopfrischen Grüßen

Ihre Flensburger Brauerei</description>
		<content:encoded><![CDATA[<h3>Das email der Flensburger, gesendet am 20. September 2010:</h3>
<p>Moin, sehr geehrter Herr Briegleb,</p>
<p>im Folgenden finden Sie unsere angekündigte Antwort auf Ihre<br />
Ausführungen in Ihrem Blog.<br />
Wir richten uns bewusst an Ihre private E-Mail Adresse, Sie können<br />
selbst entscheiden, ob Sie diese Antwort veröffentlichen wollen.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Kritik, auch wenn Sie diese nicht direkt an die<br />
Flensburger Brauerei gerichtet haben.</p>
<p>Die Flensburger Brauerei ist – ganz mit Absicht und aus gutem Grund –<br />
eine unabhängige, moderne, aber traditionsbewusste Privatbrauerei.<br />
Deshalb halten wir in der Brauerei auch an kaufmännischen Traditionen<br />
fest und nehmen die Bedürfnisse bzw. Hinweise unserer Kunden sehr ernst.<br />
So kümmern wir uns auch im Einzelnen um den Dialog mit unseren Kunden.<br />
Das halten wir übrigens schon immer so, nicht erst seit dem es die so<br />
genannten &#8220;sozialen Medien&#8221; gibt.</p>
<p>Da Sie, wie Sie schreiben, aus dem hohen Norden kommen, wissen Sie<br />
sicher, dass hier ein offenes, ehrliches, Wort etwas gilt. Und zwar am<br />
Besten direkt an den Gemeinten ausgesprochen.<br />
Deshalb finden wir es schade, dass Sie ganz bewusst auf die direkte<br />
Kontaktaufnahme zur Brauerei verzichten und lieber ein soziales<br />
Media-Experiment starten. Über die darin versteckte Verknüpfung von 2<br />
unterschiedlichen Kritiken an der Arbeit der Flensburger Brauerei<br />
(Produktqualität und Mediastrategie) wundern wir uns, denn:<br />
Natürlich erreicht uns Ihre Kritik auch durch die von Ihnen gewählten<br />
Kanäle; wir hören auch in den von Ihnen angesprochenen Medien intensiv<br />
zu und sind entsprechend dialogbereit. Aber – Hand auf´s Herz, Herr<br />
Briegleb – jeder wirklich an schneller Veränderung eines Missstandes<br />
interessierte Verbraucher wählt den angebotenen direkten Weg zum<br />
Hersteller. Erst recht, wenn sich über einen solch langen Zeitraum ein<br />
solcher Leidensdruck aufbaut wie bei Ihnen.</p>
<p>Trotzdem sehen Sie ja, wie schnell wir den Dialog mit Ihnen suchen: Am<br />
Samstag dem 11. September getwittert und geblogt, haben Sie am<br />
Montagvormittag (13. September) bereits eine erste Reaktion von uns<br />
bekommen. Und einen neuen Follower auf Ihrem twitteraccount noch dazu<br />
gewonnen. Das haben Sie bereits auf Ihrem blog positiv vermerkt und wir<br />
freuen uns über Ihre sportliche Fairnis. So stellen wir uns übrigens<br />
auch die Qualität solcher Reklamationsdialoge vor: offen und ehrlich.</p>
<p>Um Ihrer Kritik insgesamt gerecht zu werden, haben wir diese zur<br />
besseren Beantwortung thematisch geordnet.</p>
<p>1. Ihre Kritik an der Qualität des /plop´/.<br />
Ihre Reklamation ist einzig in ihrer Art. Sie schreiben: &#8220;Mittlerweile<br />
ist bis zu 70% meines Lebenselixieres bei Ankunft schon ungenießbar.&#8221;<br />
Das ist nicht nachvollziehbar. &#8220;Ungenießbar&#8221; - mehreren Kästen, über<br />
mehrere Monate hinweg bei einem Verbraucher - dies ist schlicht nicht<br />
möglich. Denn gegen solch hohe Qualitätsmängel spricht die<br />
Qualitätskontrolle der Flensburger Brauerei und der Markt. Wir testen<br />
unsere Produkte stets umfangreich und in allen Leistungsdimensionen. So<br />
auch den /plop´/.<br />
Die /plop´/- Rate liegt bei + 96%, d.h. über 96% aller ausgelieferten<br />
Flaschen, ploppen. Fachgerechte Lagerung und Öffnung auf dem Weg zum und<br />
vom Verbraucher vorausgesetzt.</p>
<p>Die Rate der bei der Brauerei eingehenden Reklamationen liegt übrigens<br />
leicht unter der im Braumarkt üblichen Quote. Die Gilde der Braumeister<br />
in diesem Land steht in stetem Austausch über die Kunst des Brauens, die<br />
Flensburger Brauer genießen einen guten Ruf im Kreis der &#8220;Ehemaligen<br />
Weihenstephaner&#8221; (*<a href="http://vew-brauer.de/_dynamic/aktuell_show.neo?id=137"><a href='http://vew-brauer.de/_dynamic/aktuell_show.neo?id=137'>http://vew-brauer.de/_dynamic/aktuell_show.neo?id=137</a></a>*)<br />
Herr Briegleb, wir nehmen Ihre Kritik trotz Ihrer rational nicht<br />
nachvollziehbaren Einschätzung das 70% unseres Bier &#8220;ungenießbar&#8221; bei<br />
Ihnen ankommt, ernst. Unser Qualitätsmanagement ist davon ausgegangen,<br />
dass Sie einfach nur eine emotionale Schlussfolgerung gezogen haben.<br />
Denn, selbst wenn ein Flens nicht ploppt beim Öffnen, bedeutet dies<br />
nicht, dass es ungenießbar bzw. verdorben ist.<br />
Möglicherweise wurden die Flaschen zu kühl ( < 5 Grad) gelagert, was<br />
selbstverständlich Einfluss auf das Material hat.<br />
In diesem Zusammenhang ist es sicher interessant zu wissen, dass die<br />
Flensburger Brauerei seit Jahren eine führende Rolle in der<br />
qualitätssichernden Weiterentwicklung des Bügelverschlusses übernimmt.<br />
Hier werden von der Flensburger Brauerei erhebliche finanzielle Mittel<br />
investiert. > PM &#8220;Flens weiter vorn dank neuem &#8220;Plop&#8221;<br />
*(<a href="http://www.flens.info/index.php?id=28"><a href='http://www.flens.info/index.php?id=28&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews'>http://www.flens.info/index.php?id=28&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews</a></a>). *Und<br />
auch zu diesem Thema findet ein reger, unternehmensübergreifender<br />
Austausch statt: *<a href="http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/art4295,629447"><a href='http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/art4295,629447'>http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/art4295,629447</a></a>*<br />
**Dabei geht es nicht allein um die Qualitätssicherung des akustischen<br />
Zeichens der Marke Flensburger – /plop´/ – sondern vorrangig um die<br />
Erzielung gleicher bzw. besserer Verschlusswerte des Bügelverschlusses<br />
im Vergleich zum Kronenverschluss.</p>
<p>Wir wünschen uns, dass wir all unseren Kunden mit jeder Flasche Flens<br />
auch eine /plop´/-Garantie überreichen könnten, aber das ist nicht<br />
möglich. Obwohl wir in Zusammenarbeit auch mit der FH Flensburg<br />
ständig daran arbeiten, alle Komponenten noch weiter zu verbessern, wird<br />
es immer physikalische Einflüsse geben, die uns und Ihnen die 100%<br />
Garantie verweigern. Deshalb freuen wir uns auch über + 96%.</p>
<p>2. Ihre Kritik an der &#8220;social Media Strategie&#8221; der Flensburger Brauerei</p>
<p>Wir sind offen für jeden fachlich begründeten Verbesserungsvorschlag aus<br />
der &#8220;Flens-Fan-Gemeinde&#8221;. Aber Sie sehen auch, das wir nicht planlos in<br />
den &#8220;sozialen Netzen&#8221; kommunizieren.<br />
Unser aktuelles Verhalten ist geprägt von aufmerksamem Zuhören und<br />
Dialogbereitschaft.<br />
Die Kenner und Genießer der Flensburger Biere sind erwachsene Menschen.<br />
Wir beteiligen uns aktiv als Gleiche unter Gleichen am kommunikativen,<br />
ernsthaften Austausch. Dafür ist unser hier stattfindender Dialog ein<br />
gutes Beispiel. Natürlich sehen wir auch noch &#8220;Reserven&#8221; im Bereich der<br />
Optimierung bei der Verbreitung von Botschaften unserer Marke. Daran<br />
arbeiten wir – sowohl in technischer Hinsicht, als auch in in der<br />
Kontaktarbeit in Foren und mit Journalisten.<br />
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen berichten, dass alle Journalisten,<br />
die Kontakt zu uns aufnehmen, schnell und umfassend bei Ihrer Recherche<br />
Unterstützung finden. Aber – nicht jeder Journalist oder Blogger nutzt<br />
unsere offenen Kanäle. <a href="mailto:leben-online@sueddeutsche.de">Joachim Käppner</a><br />
 von der Süddeutschen hat im Zuge<br />
seiner Recherche nicht bei mir angerufen, das muss er ja auch nicht.<br />
Aber wenn – dann hätte er sicherlich noch umfassender und vor allem<br />
trefflicher über den Zusammenhang zwischen Erfolg und humorvoller<br />
Werbung der Marke Flensburger schreiben können. Gerade die seit Anfang<br />
der 90er Jahre bis heute in schöner Regelmäßigkeit konzipierten und<br />
realisierten Kino-, TV- und Funkspots der Flensburger Brauerei haben<br />
maßgeblich zur positiven Verankerung der Marke beigetragen.</p>
<p>Herr Briegleb, die Mitarbeiter der Flensburger Brauerei danken Ihnen für<br />
Ihre offenen, wenn auch emotional geprägten Ausführungen. Auch wenn Sie<br />
Ihre Reklamation &#8220;über Bande&#8221; spielen wollten. Wir hoffen Ihnen in<br />
ausreichender Fülle Informationen zu den von Ihnen angesprochenen<br />
Punkten gegeben zu haben und Sie weiterhin zu unseren zahlreichen<br />
Flens-Fans zählen zu dürfen.<br />
Natürlich zählen am Ende nicht allein unsere Worte und Bekenntnisse,<br />
sondern die hohe Qualität unserer Produkte. Daran arbeiten wir<br />
weiterhin. Für unsere Genießer und auch Sie.</p>
<p>Im Vorgefühl von soviel Glück genießen Sie demnächst den schönsten<br />
Augenblick, denn eine Kiste plopfrisches Flensburger ist unterwegs zu Ihnen.</p>
<p>Mit plopfrischen Grüßen</p>
<p>Ihre Flensburger Brauerei
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Sebastian</title>
		<link>http://www.briegleb.com/sebastian/29/rip-plop-aus-flensburg/#comment-70910</link>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:57:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.briegleb.com/sebastian/29/rip-plop-aus-flensburg/#comment-70910</guid>
					<description>Lieber Ralf (ich darf das doch, oder? Schliesslich haben wir jetzt schon mal getwittert),

ich bin positiv überrascht. Das hätte ich nicht erwartet, zumindestens nicht soooo schnell. Ich war schon (fast) darauf vorbereitet, flens.de die Suchmaschinenrankings zu stehlen. Jetzt schäme ich mich (fast) dafür. 

Also, wenn alles gut geht, d.h. wenn &quot;die Flensburger&quot; das &quot;pfff&quot; in Duisburg-Wanheimerort erfolgreich eliminieren, spende ich ein kostenloses technical-SEO review für eine gute Sache.

Danke im voraus, und ein fröhliches Plop in die kalte Heimat,
Sebastian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ralf (ich darf das doch, oder? Schliesslich haben wir jetzt schon mal getwittert),</p>
<p>ich bin positiv überrascht. Das hätte ich nicht erwartet, zumindestens nicht soooo schnell. Ich war schon (fast) darauf vorbereitet, flens.de die Suchmaschinenrankings zu stehlen. Jetzt schäme ich mich (fast) dafür. </p>
<p>Also, wenn alles gut geht, d.h. wenn &#8220;die Flensburger&#8221; das &#8220;pfff&#8221; in Duisburg-Wanheimerort erfolgreich eliminieren, spende ich ein kostenloses technical-SEO review für eine gute Sache.</p>
<p>Danke im voraus, und ein fröhliches Plop in die kalte Heimat,<br />
Sebastian
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Ralf Höpfner</title>
		<link>http://www.briegleb.com/sebastian/29/rip-plop-aus-flensburg/#comment-70904</link>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 05:15:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.briegleb.com/sebastian/29/rip-plop-aus-flensburg/#comment-70904</guid>
					<description>Moin, Herr Briegleb,

danke für die umfassende Darstellung Ihrer persönlichen Kritik an der Arbeit der Flensburger Brauerei.
Mein Name ist Ralf Höpfner, ich bin als externer Dienstleister mit der Konzeption und Gestaltung der PR der Flensburger Brauerei beauftragt. In dieser Eigenschaft werde ich mich um Ihr Anliegen kümmern.
Ihre Ausführungen habe ich zur Kenntnis genommen und werde diese mit den zuständigen Mitarbeitern in der Brauerei diskutieren. Entsprechende Ergebnisse werde ich Ihnen umgehend persönlich mitteilen.

Sollten Sie zwischenzeitlich das Bedürfnis nach einem persönlichen Kontakt haben, bitte ich Sie mich anzurufen &amp;#62; 01715152310, ich rufe Sie gern zurück. Sie können mich aber auch gern via E-mail kontaktieren &amp;#62; hoepfner@markenfeuer.de.

Bis dahin,
mit frischen Grüßen,
Ralf Höpfner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, Herr Briegleb,</p>
<p>danke für die umfassende Darstellung Ihrer persönlichen Kritik an der Arbeit der Flensburger Brauerei.<br />
Mein Name ist Ralf Höpfner, ich bin als externer Dienstleister mit der Konzeption und Gestaltung der PR der Flensburger Brauerei beauftragt. In dieser Eigenschaft werde ich mich um Ihr Anliegen kümmern.<br />
Ihre Ausführungen habe ich zur Kenntnis genommen und werde diese mit den zuständigen Mitarbeitern in der Brauerei diskutieren. Entsprechende Ergebnisse werde ich Ihnen umgehend persönlich mitteilen.</p>
<p>Sollten Sie zwischenzeitlich das Bedürfnis nach einem persönlichen Kontakt haben, bitte ich Sie mich anzurufen &gt; 01715152310, ich rufe Sie gern zurück. Sie können mich aber auch gern via E-mail kontaktieren &gt; <a href="mailto:hoepfner@markenfeuer.de.">hoepfner@markenfeuer.de.</a></p>
<p>Bis dahin,<br />
mit frischen Grüßen,<br />
Ralf Höpfner
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
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